Dressplaner

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Die Wünsche der Frauen

(Männer bitte nach unten scrollen)

Haben Sie das schon von Dressplaner gehört? Nein! Nun, dann ist jetzt die Zeit für Sie gekommen, sich über dieses neue Shoppingportal zu informieren. Shoppen und Geld verdienen, wo gibt es denn sowas?

Ja, die Modebranche wird gerade revolutioniert. Haben Sie schon einmal eine gute Boutique, Ihr Reisebüro oder Ihr Nagelstudio empfohlen? Ja! Wunderbar! Doch haben Sie von diesen Geschäften, außer vielleicht einem „Danke“ etwas zurück erhalten? Nein!

Dressplaner - Spieglein, Spieglein an der WandDann wird es Zeit, dieses völlig neue und innovative Portal kennenzulernen, wenn es darum geht, klassische oder trendige Damenbekleidung oder Herrenmode zu erstehen.
Das Internet und somit die Bestellungen via Internet nehmen immer mehr zu, da der Endverbraucher die vielen Vorteile eines Online-Kaufes zu schätzen weiß und diese Möglichkeit immer mehr und mehr nutzt.

Dressplaner als moderner Weg, Mode online einzukaufen

Dressplaner, ein deutsches Unternehmen, das europaweit versendet, hat diesen Trend erkannt und umgesetzt, jedoch nicht einfach so, sondern Dressplaner ist wie ein Einkaufs-Club, ohne Verpflichtung, jedoch mit vielen Vorteilen. Ob klassische oder trendige Markenmode, ob Damenbekleidung oder Männermode, große oder kleine Größen, hier ist jeder richtig, der auf der Suche ist nach Vorteilen, während er sein Geld ausgibt, und einen Mehrwert erhalten möchte.

Jede/r kann sich hier völlig unverbindlich und kostenfrei registrieren. Wenn er dieses Portal weiter empfiehlt, erhält er für jeden empfohlenen Käufer als Dankeschön vom Unternehmen Geld bezahlt und das sogar langfristig.

Dressplaner bietet jedem die Möglichkeit, da Geld zu verdienen, wo andere es ausgeben. Das Internet und die Internet-Einkäufe boomen. Das Konzept ist schlüssig, transparent, fair und das Portal bietet ein gutes Preis-Leistungsverhältnis, wenn es um Damenbekleidung oder Männermode geht.

Außergewöhnlich einkaufen, das ist die Devise von Dressplaner, ein Einkaufserlebnis mit Geld-Verdienst-Möglichkeit. Ist das nicht wundervoll.

Dressplaner als Ihr Modeberater

Ein Portal, das es so nicht ein zweites Mal gibt. Und, Dressplaner bietet hier viel mehr. Auf dem Portal werden zukünftig virtuelle Modenschauen stattfinden. Sie sind sich unschlüssig, wie man Mode kombiniert? Kein Thema mehr, denn die Mode-Experten von Dressplaner zeigen Ihnen gerne , wie Mode wirklich geht.

Dressplaner ist anders und wird es auch bleiben. Ich denke, hier fühlt sich jede/r angesprochen, doch mal einen Blick hinter die Kulissen des Unternehmens und der Unternehmensgründer zu werfen und auch da bietet Dressplaner eine Möglichkeit. Jeder, der wirklich, wirklich Lust auf solch ein einzigartiges Shopping-Erlebnis mit Verdienstmöglichkeit hat, kann sich völlig kostenfrei und unverbindlich registrieren und via wöchentlich stattfindendem Webinar selbst einen Eindruck verschaffen.

Wenn Sie diese Chance für sich nutzen, ist Ihnen ein Staunen gewiss. Egal, ob Sie fasziniert sein werden von der trendigen Markenmode oder von den Verdienstmöglichkeiten, die hier wirklich fantastisch sind.

Wir lieben Dressplaner und empfehlen es gerne weiter. Sie kennen das Zitat „man muss sein Glück teilen, um es zu multiplizieren“. Das ist auch hier bei Dressplaner der Fall. Shoppen Sie sich glücklich und reich. Denn durch das geteilte Wissen, werden viele Lebensträume zu verwirklichen sein.

Das bietet nur Dressplaner:

  • ein völlig neues Shopping-Konzept
  • ein kostenfreies und unverbindliches Portal
  • keine Registrierungsgebühr oder Kaufzwang
  • die Möglichkeit ein Neben- oder sogar Haupteinkommen zu generieren
    und das bei freier Zeiteinteilung und von zuhause aus
  • keine Produktkenntnisse erforderlich
  • sofortiger Start möglich
  • komplett ohne Risiko
  • Schulungskonzept über PC
  • und natürlich die tolle Mode nicht vergessen

Wir lieben was wir tun. Werden auch Sie ein Dressplaner, solch eine Chance kommt so schnell nicht wieder.

Hier geht es zu günstiger Damenmode und Zusatzeinkommen

 

Männerträume

Ich hätte vielleicht oben nicht sagen sollen „Männer bitte nach unten scrollen“. Mittlerweile gibt es ja auch viele Männer, die sich für Modetrends begeistern können. In diesem Teil soll es aber um diejenigen gehen, die eher Modemuffel sind und an alten Bekleidungsvorstellungen hängen. Was bringt diese dazu, sich ebenfalls für Dressplaner zu begeistern?

Viele Männer sind Modemuffel
Dressplaner - Männerträume / Alles ist möglich

Ehrlich gesagt bin ich selber auch eher so ein Dinosaurier. Ein Schrank voller toller Sneakers wird mir keine Entzückens-Schreie entlocken. Da wird mir doch eher bei der Vorstellung einer Garage voller toller Sportwagen oder Motorräder warm ums Herz.

Oder auch Limousinen und PickUps. Oder eine schöne Villa, tolle Reisen, eine eigene Yacht, etc.

 

Lebensziele

Immer mehr Männer wollen raus aus dem Hamsterrad. Die Vorstellung, sein ganzes Leben lang für kärglichen Lohn zu malochen und dabei bestenfalls Andere reich zu machen, um schließlich eine erbärmliche Rente zu kassieren, hat ja auch wenig Motivierendes. Schlimmstenfalls ist man dann im Alter auch noch darauf angewiesen, seine Rente durch Grundsicherung aufstocken zu lassen.

 

Die Notwendigkeit eines Zusatzverdienstes

Die Aussichten werden für die Zukunft immer schlimmer: Zunehmende Digitalisierung und Globalisierung ermöglichen es den Unternehmen, Aufträge ohne Aufwand weltweit auszuschreiben. Wie aber soll Jemand in einem Hochpreisland wie Deutschland mit einem Arbeitsuchenden in einem Niedrigpreisland erfolgreich konkurrieren. In Burundi oder Malawi, wo das Durchschnittseinkommen weniger als 1 Euro pro Tag beträgt, ist jemand, der mit der Bearbeitung eines Auftrags 10 Euro pro Tag verdient, ein reicher Mann. In Deutschland liegt dieses Einkommen weit unter dem Existenzminimum.

Unsere Politiker sagen nun: Durch Globalisierung und Digitalisierung werden ja auch neue Arbeitsplätze geschaffen. Schließlich war das nach der Industriellen Revolution auch so.

Aber dies sind die gleichen Politiker, die auch noch behauptet haben, unsere Renten seien sicher, als Versicherungsgesellschaften schon seit einem Vierteljahrhundert mit der Rentenunsicherheit infolge demographischer Entwicklungen für ihre Lebensversicherungen geworben haben. Die gleichen Politiker, die uns einreden wollen, dass es für uns gut sei, wenn über das künstliche Herunterdrücken des Euro-Wechselkurses ein beachtlicher Teil unserer Arbeitsleistung verschenkt wird, damit sich die US-Amerikaner neben ihren Kriegswaffen auch noch den Mercedes leisten können. In der Realität führt der niedrige Eurokurs dazu, dass die Mehrzahl der Deutschen nicht mehr vernünftig Urlaub außerhalb des Euro-Raumes machen kann. Für die Zweidrittel der deutschen Unternehmen, die nicht außerhalb des Euro-Raumes exportieren, bedeutet ein niedriger Euro-Kurs eine Kostenbelastung durch den Einkauf von Rohstoffen und Vorprodukten.

Tatsächlich besteht ein großer Unterschied zwischen Industrieller Revolution und Digitaler Revolution. Auch in der Industrieller Revolution ist ein Großteil der Bevölkerung verelendet. Aber es bestand die Möglichkeit, dies zu einem großen Teil durch neue Märkte und neue Rohstoff-Quellen im Zuge des Kolonialismus auszugleichen. Diese Möglichkeit entfällt in der Digitalen Revolution. Sie wird deshalb gerade in den hochentwickelten Ländern zu einer (noch) unvorstellbaren Massenarbeitslosigkeit führen.

Hinzu kommt ein ständig anwachsender Anteil des Finanzsektors am wirtschaftlichen Ergebnis zu Lasten von Unternehmern und Arbeitnehmern.

 

Was hat das Alles mit Dressplaner zu tun?

Bis zum Ende des letzten Jahrhunderts gab es für die meisten Arbeitnehmer kaum eine Möglichkeit, dem Hamsterrad zu entrinnen. Wollte man sich mit einer Idee oder Fähigkeit selbstständig machen, scheiterte dieses in der Regel an den hohen Kosten für:

  • Geschäftsausstattung
  • Gewerberäume (in Form eines Geschäftes und/oder Produktions- und Lagerräumen)
  • Marktzutritt (z.B. Werbung in Printmedien, Direktwerbung, Außendienst)
  • Mitarbeiter
  • Buchhaltung, Verwaltung, etc.

Mit der Entwicklung des Internets wurden dann jedoch 1-Mann-Firmen möglich. Die Werbung erfolgt weitgehend über das Internet. Digitale Produkte können ohne Produktions- und Lagerhallen hergestellt und vertrieben werden. Affiliate-Marketing und Drop-Shipping bieten ähnliche Möglichkeiten.

Der Firmeninhaber kann also (fast) alle Tätigkeiten selber und alleine ausführen. Hierbei gerät er jedoch in eine neue Falle: Diese heißt Zeit-gegen-Geld-Tausch. Der kleine Internet-Selbstständige kann seinen Verdienst im Wesentlichen nur erhöhen, indem er mehr Arbeitszeit ableistet. Er ist also noch stärker an das Hamsterrad gebunden.

Auch für ihn hat die Woche aber nur 168 Stunden, von denen einige zwangsläufig für Schlafen, Essen und Bürokratie draufgehen. Für die Familie bleibt da keine Zeit. An Urlaub ist sowieso nicht zu denken. Und das Einkommen bleibt dennoch begrenzt.

Erst das Network-Marketing, wie es z.B. Dressplaner betreibt, hat hier einen Ausweg gezeigt. Im Networking, auch Multi-Level-Marketing genannt, verdient jeder selbstständige Handelspartner an den Erfolgen der Partner, die er in die Vertriebsorganisation einbringt.

 

Warum ist Dressplaner das optimale Network?

Die Gründe sind zahlreich. Hier seien nur die wichtigsten genannt:

  • Dressplaner ist in einem wahrhaft gigantischen Markt tätig: Der Umsatz mit Bekleidung wird im Jahr 2018 allein in Europa etwa 387.000.000.000 € betragen, hinzu kommen noch Accessoires wie Handtaschen, Uhren und Schmuck sowie Berufs- und Arbeitskleidung.
  • Dressplaner bedient einen Bedarf, der bereits vorhanden ist und in vielen kleinen Käufen befriedigt wird. Allein für Bekleidung im engeren Sinne wird der Europäer im Jahre 2018 durchschnittlich 537 € ausgeben.
  • Bei Dressplaner kann jeder ohne irgendwelche Startkosten einsteigen.
  • Bei Dressplaner gibt es keinerlei Abnahmeverpflichtungen
  • Für den Einstieg bei Dressplaner benötigt man keinerlei Vorkenntnisse oder Fachwissen – alles Wichtige wird in kostenlosen Online-Webinaren vermittelt
  • Der Marketingplan von Dressplaner fördert die Zusammenarbeit aller Ebenen
  • Man kann sowohl nebenberuflich tätig sein als auch eine hauptberufliche Existenz aufbauen
  • Derzeit gehört man noch zu den Ersten bei Dressplaner und hat damit sehr gute Chancen im Team-Aufbau
  • Dressplaner wird sein Aktionsgebiet nach und nach weltweit ausdehnen

 

Dressplaner – Revolution des Geldverdienens oder Seifenblase?

Ein Problem zahlreicher MLM-Organisationen besteht darin, dass sie in einem zu kleinen Markt tätig werden wollen. Derzeit betätigt sich die Mehrzahl aller Network-Organisationen im Sektor Nahrungsmittelergänzung. Dies ist ein Markt, der inclusive aller Apotheken- und Drogerie-Umsätze sowie aller Umsätze im Lebensmitteleinzelhandel gerade einmal etwas über 1 Mrd. € Umsatz in Deutschland erzielt. Um den Online-Anteil an dieser Milliarde ringen unzählige Versand-Apotheken und MLM-Vertriebsorganisationen.

Zum Vergleich: der Bekleidungsmarkt im engeren Sinne generiert in Deutschland über 70 Mrd € und hier ist Dressplaner die bisher einzige Network-Vertriebsorganisation, die sich ihren Anteil holen wird. Die Tendenz ist stark steigend.

Welche Folgen hat ein zu kleiner Markt? Wenn sich zu viele MLM-Vertriebsorganisationen in einem engen Markt tummeln, besteht für die Gründer immer die Versuchung, den Umsatz künstlich zu erhöhen. Dies geschieht dann durch Startausrüstungen oder monatliche Abnahmeverpflichtungen. Oftmals wird dies verbunden mit unangemessen hohen Preisen.

Sobald die Partner-Gewinnung in einem Gebiet einen gewissen Sättigungsgrad erreicht hat, stellen die unteren Ebenen dann allerdings fest, dass sie Geld reinstecken müssen statt welches zu verdienen. Prompt lösen sich die MLM-Strukturen dann von unten auf. Zunächst steigt die unterste Ebene aus, da sie nichts verdient. Es folgt die nächste Ebene, die ja nun keinen mehr hat, an dessen Erfolg sie mitverdienen könnte. Also steigt auch sie aus usw. usw.

Da bei Dressplaner keine zwingende Mindestabnahme notwendig ist, kann dies dort nicht geschehen. Es besteht daher eine sehr begründete Hoffnung, dass Dressplaner sich nicht als Seifenblase erweisen wird, sondern das Geldverdienen revolutionieren wird. Hierin liegt eine große Hoffnung, die Auswirkungen von Digitalisierung und Globalisierung für die eigene Person zu vermeiden oder zumindest zu mildern.

Informationen zu Modegenuß und Geldverdienen gibt es hier

 

Ein Zwischenbericht über die Erfahrungen mit Dressplaner nach 4-monatiger Tätigkeit

 

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2 comments

  1. Ich finde es ja ganz toll, wenn man seine eigenen Einkäufe nicht mehr selber bezahlen, sondern durch Provisionen für Empfehlungen finanzieren kann. Aber richtig Geld verdienen damit? Da hätte ich doch Angst, dass ich den Einwänden von Leuten, die ich in mein Team holen will, nicht gewachsen wäre. Und das große Verdienen erfordert doch sicherlich, viele Menschen nicht nur als Kunden, sondern auch als Partner für Dressplaner zu gewinnen?

    • Hallo Kim,

      herzlichen Dank für Deinen Kommentar.

      Ja es ist schon richtig: Man braucht ein großes Team, um bei Dressplaner richtig viel verdienen zu können. Aber Du musst dieses Team ja nicht alleine Aufbauen: Wenn Du nur 3 aktive Partner hast, die ihrerseits wieder 3 Partner werben, dann hast Du in der 4 Ebene schon 81 Partner und ein Gesamt-Team von 120 Personen. Dressplaner vergütet bis in die 7. Ebene (und bei Erreichen bestimmter Karrierestufen auch darüber hinaus) – auf dieser Ebene hättest Du dann schon 2187 Partner und ein Gesamt-Team von 3279 Menschen. Diese Zahlen sind keine Hirngespinste, sondern schon von vielen Dressplanern erreicht worden. Und jetzt stell Dir einmal den Umsatz vor, wenn jeder nur für 50€ im Monat Kleidung, Schuhe oder Accessoires kauft.

      Es auszuprobieren, kostet ja nichts, da Dressplaner keine Startgebühren oder Starterkits verlangt und man auch nur bestellt, wenn man möchte.

      Vielleicht liegt Deine Hauptangst ja auch eher in der Furcht vor Einwänden, die von Interessenten kommen könnten und die Du Dir vielleicht nicht zu beantworten traust. Das ist aber auch kein Problem, da die Dressplaner GmbH selber Dir Geschäftspräsentationen und Webinare zur Verfügung stellt. Um auf unangenehme Einwände bereits bei der Anbahnung vorbereitet zu sein, empfehle ich das Buch „Hilfe!! Schneeball-System„. Hier wird eine hervorragende Anleitung gegeben, wie man Einwänden und Vorwänden am besten begegnet – geeignet nicht nur für Dressplaner.

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